In der Schöpfungsgeschichte heißt es: Macht euch die Erde untertan.
Gottes Auftrag an uns, ihn hat der Mensch gänzlich missverstanden. Der wohlgeordnete Kosmos kommt durcheinander, die Schätze der Erde werden ausgebeutet, menschliche Eingriffe ins Ökosystem sind tiefgreifend und die Natur leidet.

Nach dem Ideal des guten Hirten, sollte der Mensch sichere Verantwortung über Anvertrautes übernehmen. Dazu gehören auch Ruhepausen im Alltag, nach sechs Tagen der Arbeit, wäre das auch eine Wertschätzung an uns selbst. In der Stille, nichts tun und innehalten, steckt schöpferische Kraft. Gott segnete den 7.Tag. Er segnete somit all  seine Geschöpfe. (Gen.2,3) Und Gott sah, dass es gut war. Die Erde ist uns geliehen, wir sind nur Verwalter!
Alle Jahre wieder, im Advent und in der Weihnachtszeit, gönnen wir uns mehr stille Momente. Die Kerzen am Adventkranz oder am Christbaum, sie leuchten für Hoffnung und Liebe im Leben. Sehnsuchtsvoll und mit allerlei Wünschen, warten die Kinder auf Weihnachten. Zimt, Lebkuchen und Tannenduft liegt in der Luft, mit freudiger Erwartung, ersehnen wir das Fest. Einander zum Licht werden und mit dem Friedens-Licht, Menschen besuchen, eine schöne Aufgabe für jeden von uns.
Alle Jahre wieder hören wir die Verkündigung: „Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind“. Diese Engels-Botschaft, zur Geburt Jesu Christi, beflügelt zur gesegneten Weihnacht.
Gemeinsam wünschen wir uns ein friedvolles, gesundes Jahr 2024.
Möge es uns Glück bringen und unser Leben, mit Gottes + Segen, gelingen!

Margarete Sickinger

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