Das Aprilwetter mit Wind und Schneeschauer war nervig, doch es heißt:
Winter ade - Frühling juchhe! Die Natur erwacht, Vögel bebrüten ihre Eier,
gelbe Blumen auf den Wiesen, weg sind graue Nebelschleier,
Wenn Osterglocken läuten schwindet der Golgota-Nebel,
aus Dunkelheit wird Licht, das schweres durchbricht,
hinweg mit Lebenssorgen, es kommt ein neuer Morgen.
Tage der Entscheidung nahen, Öffnung von Schule und Handel,
mit Abstand und Maske, geschieht ein gut überlegter Wandel.
Wenn wir diese Tage gemeinsam wandern gehen,
erleben wir den Herbst, können bunte Blätter sehen.
Auch beim Familienspaziergang gibt´s was zu erleben,
alles ist ein Nehmen und ein Geben.
Was uns bewegt, das ist ganz klar; wir durchleben das Corona - Jahr. In diese global vernetzte Welt, sich viel Unruhe gesellt. Alles Leben ist auf den Kopf gestellt, beschäftigt Firmen, aber auch den kleinen Mann von nebenan.
Im Frühling springen alle Knospen auf, fangen an zu blühen und genau da trifft ´s die Weltgemeinschaft mit Schreck; wir sind erkrankt, bleiben daheim und das Freiheitsgefühl ist weg.
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